Berichte vom Harder Matchrace Team

Bodensee Match Race Act I – Steckborn

Für das Harder Matchrace Team um Michael Quendler (Manuel Quendler, Valentin Burger und Camillo Bildstein) startete die Matchrace Saison bereits am 24.-26.04. in Steckborn.

Den Trainingstag am Freitag konnten wir bei herrlichem Westwind voll ausnützen, zumal es für uns das erste Mal mit Camillo am Vorschiff war. Genauso einen guten Wind hatten wir am Samstag – in den Böen erreichte der Wind sogar bis zu 40 Knoten! Unser Team konnte bereits am Samstag die Round Robin fertig segeln und wir konnten mit unserem Ergebnis (5 Siegen und 2 Niederlagen) recht zufrieden sein, auch wenn wir uns einen Sieg mit einem ziemlich blöden taktischen Fehler verbauten. Am 2. Regattatag ließ uns leider der Wind im Stich, sodass wir lange auf das erste Rennen warten mussten. Derzeit lagen wir ex aequo mit dem Zweitplatzieren auf dem 3. Rang (da wir das direkte Duell verloren haben). Schließlich entschied sich die Wettfahrtleitung direkt in das große Finale (Platz 1 und 2) und kleine Finale (Platz 3 und 4) einzuziehen – was für uns natürlich sehr schade war, da wir noch gerne den Punktegleichstand ausgesegelt wären ;-). Das kleine Finale konnten wir dann noch für uns entscheiden und somit blieb uns der 3. Endrang mit dem wir doch ganz zufrieden sein können, wenn man bedenkt, dass wir in dieser Teamkonstellation zum ersten Mal auf dem Wasser waren.

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Matchrace am Ossiachersee – Stage 2 der Austrian Match Racing Tour

Vom 04. bis 06. Juni bestritt Michael Quendler gemeinsam mit Valentin Burger und Manuel Quendler das 2. Matchrace der AMRT (Austrian Matchracing Tour). Mit anfänglichen Problemen sich wieder auf die Laser SB20 Boote umzustellen, verlief uns unser Start in die AMRT nicht ganz nach Plan. Am Ossiachersee herrschte an allen drei Tagen sehr leichter Wind, wodurch die Manöver umso mehr an Bedeutung hatten – und genau so war es bei uns am ersten Tag: die Manöver funktionierten einfach nicht so, wie wir es beim Training gewohnt waren. Auch kam noch zu unserer eher schlechten Tagesverfassung dazu, dass wir leider ein, zwei unglückliche Juryentscheidungen erwischten, welche am Land noch ausgiebig besprochen wurden und sich im Nachhinein als Fehlentscheidungen erwiesen – aber so ist’s nun mal. Umso motivierter gingen wir am zweiten Tag an den Start und konnten gleich alle vier Rennen in Serie für uns entscheiden. Trotzdem reichte es für uns leider nicht ins Obere Playoff einzuziehen und somit beendeten wir dieses Matchrace auf dem 6. Endrang.

Für uns stehen nun gemeinsame Trainings am Plan, da es für uns Ende Juli zur Österreichischen Staatsmeisterschaft an den Neusiedlersee geht, wo auf den neuen Lago26 Booten gesegelt wird. Unser Ziel ist es natürlich unseren letztjährigen 4. Platz zu toppen. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

VG Michael

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